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Hostess-Fraujagd folter Männer für die Nackt

Abu Zubaydah ist kooperativ.


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Verletzungen der Menschenrechte und Gewalt werden von Herrschenden als Mittel eingesetzt, um ihre Herrschaft zu sichern. Dazu scheuen die Folterer keine Mühe, sich immer wieder nackt Grausamkeiten einfallen zu lassen. Folter hat immer auch mit sexueller Gewalt und Erniedrigung zu tun, aber Frauen erleben diese Gewalt noch stärker als Männer. Männer meinen, die Frau beherrschen zu müssen, die sich erlaubt, aus der ihr von der Gesellschaft zugestandenen typisch weiblichen Rolle abzuweichen; da sie nun nicht mehr dem Bild der Jungfrau, Ehefrau, Schwester entspricht, gilt sie für ihn als Hure und somit als Folter. Daraus leitet er für sich das Recht ab, die Frau züchtigen, demütigen, beherrschen zu können.

Ysabel
Wie alt bin ich: 31

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Nachdem wir uns letzte Woche mit dem Henker beschäftigt haben, führen wir heute unsere Serie mit den Foltermethoden fort, die sowohl vom Henker als auch vom sogenannten Folterknecht durchgeführt wurden. Nicht alle unsere vorgestellten Methoden sind etwas für zarte Gemüter - Lesen auf eigene Gefahr!

Heute werden wir uns mit einigen Foltermoden beschäftigen Damit ein Gefangener besser unter Kontrolle gebracht werden konnte, wurden Schergenfangeisen verwendet — mit Stacheln besetzte Eisenringe, die dem Delinquenten um den Hals gelegt wurden. War die Öffnung des Gerätes geschlossen, war der Delinquent seinem Gefängniswärter hilflos ausgeliefert.

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Das Streckbett wurde bereits in der Antike angewandt, so berichtete der griechische Schriftsteller Aristophanes. Auf den ersten Blick sieht das Streckbett wie eine Ruheliege aus. Über einen Hebel an den Enden der Liege wurden die Stricke, an denen die Extremitäten des Opfers gefesselt wurden, abwechselnd gelockert und wieder angespannt.

Durch diese Erneuerung konnte der Beschuldigte in eine für den Folterer angenehmere Position gebracht werden Eine weitere Entwicklung bestand darin, Rollen anstelle von Verstrebungen zu verwenden. Die italienische Variante hatte noch einen scharfen Dorn, der sich unter dem Rücken des Opfers befand.

Mit dieser Vorrichtung war das Opfer gezwungen, neben den vielen anderen Qualen, auch noch seinen Rücken immer waagrecht zu halten.

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Auch in Österreich gab es eine eigene Variante des Streckbettes. Es lehnte gegen die Wand und im Unterschied zu anderen Versionen, wurden hier nur die Arme gestreckt. Durch das betätigen der Maschine wurden die Handgelenke nach oben gedreht bis beide Schultern ausgekugelt waren. Dabei wurde der Gefangene in Handfesseln gelegt, die in der Mauer verankert waren. Diese waren etwas höher befestigt, sodass der Gefangene zuerst auf einen Hocker steigen musste.

Der Hocker wurde entfernt und der Gefangene hing in einer unangenehmen Position.

Zusätzlich konnten die Handfesseln mit einer Schraube enger gestellt werden. Dem Opfer werden die Hände hinter dem Rücken gefesselt, bevor es dann mittels einer Seilwinde hochgezogen wurde. Dabei wurden häufig die Arme ausgekugelt.

Das Opfer konnte nun vom Folterknecht nach Belieben hochgezogen und hängen gelassen werden. Für diese Foltermethode und ihre vielseitigen Varianten gab es feststehende Regeln wie, ob das Opfer mit Gewichten beschwert wird oder wie lange es hängen soll. Die Opfer waren wehrlos gegenüber psychologischen und physischen Angriffen; viele von ihnen wurden dazu nackt gefoltert. Daumenschrauben waren unter den Folterknechten auch ein beliebtes Werkzeug, da diese klein waren und so in der Handtasche oder in der Hosentasche Platz fanden.

Hoffnung auf freiheit - irgendwann

Eine Ausstattung mit scharfen Stacheln an der Innenseite steigerte die Schmerzen. Auf dem europäischen Kontinent wurden diese Geräte bereits früher verwendet, in Form von Stricken, mit denen Finger und Daumen zusammengepresst wurden. Es wurden bis zu 11 Keile aus Eisen oder Holz zwischen Knie und Stiefel geschlagen. Die Haut wurde verletzt und die Knochen zersplitterten. Dieser umfasste beide Beine des Opfers, wobei zwei Bretter die Knie trennten.

"dumm und es konnte nicht funktionieren"

Auch hier wurden wieder Keile zwischen die beiden Bretter getrieben. Zudem wurde der Häftling zusätzlich gefesselt und die Seile schnitten sich tief ins Fleisch. Einen kleinen Unterschied gab es, denn es wurde nicht mit Keilen gearbeitet, sondern mit Schrauben. Bei dieser Foltermethode handelt es sich um eine Vorrichtung, bei der das Opfer an einem Holzpfahl gefesselt und von hinten mit einem Seil gewürgt wurde.

In den Anfängen wurde die Schlinge hinter dem Opfer mit einem Stock langsam zugedreht. Später wurde die Schlinge durch ein Metallband ersetzt, an dessen Hinterseite eine Metallschraube bedient wurde. Dabei wurde dem Opfer die Metallschraube ins Genick gedreht.

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In Spanien wurden Todesurteile bis unter Francisco Francomit der Garotte vollstreckt. Sie konnte sogar die Kieferknochen brechen, wenn sie weit genug aufgeschraubt wurde. Die Birne konnte aber nicht nur in den Mund oral eingeführt werden, sondern auch anal rektal oder vaginal.

Die Innenseite der jeweiligen Körperöffnung wird bei Anwendung unheilbar und meist tödlich verletzt.

Die vier spitzen Endungen der Folterbirne schlitzten bei oraler Anwendung die Kehle auf, bei analer die inneren Organe und bei vaginaler verletzen sie die Gebärmutter. Ihr habt noch nicht genug von den Foltermethoden des "dunklen" Mittelalters?

Für die hart gesottenen unter euch geht es nächste Woche weiter Kommentar schreiben.

Sehr geehrte Frau Siemer, auch meine Nichte studiert Geschichte. Auch mich interessiert dieses Thema sehr. Doch uns ist nicht ganz klar, wie diese durchgeführt wurde. Im Internet und auch in Fachbüchern gibt es dazu sich widersprechende Angaben. Wieviel Liter wurde auf einmal eingefüllt und wieviel Liter insgesamt und wie lange dauerte es? Wie lange dauerte es, bis das Opfer wieder atmen konnte?

Wozu wurde das gemacht? Sehr geehrte Frau Siemer, über eine Antwort würden wir sehr freuen.

Wir wollen einmal eine Vorstellung bekommen, wie diese Methode durchgeführt wurde. Schon jetzt vielen herzlichen Dank für ihr Verständnis und ihre Bemühungen. März Die Folter vor der Folter.

Radhia nasraoui, tunesiens bekannteste aktivistin gegen folter, bei einer demonstration in tunis. (bild: zoubeir souissi / reuters)

Das Schergenfangeisen rechtes Fenster oben und weitere Folterinstrumente Bildrechte: OÖ. Die Wahrheit auf der Streckbank. Mehr über Folter in Wien erfahren. Folter mittels Hängen. In der Klemme stecken: die Daumenschrauben.

JOURNALISTEN GEFOLTERT

Der eiserne Stiefel. Die Garotte oder Würgeschraube. Bitte Mund aufmachen: Die Mund- oder Folterbirne. Text: Barbara Siemer Studentin der "Urgeschichte und Historischen Archäologie". Kommentar schreiben Kommentare: 1.