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Köln würde gerne griechenmarkt dem Mann jagen, kleiner wie Lehrer

Im Mittelalter noch in 5 Abschnitte eingeteilt, finden wir im Mercatorplan die Griechenpforte Kreig pfortsdie auch den Schreinsschreibern zur Lokalisierung von Grundbesitz diente.


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Zwischen Neumarkt und Barbarossaplatz, mitten in der Altstadt-Süd, steht seit das Brauhaus Reissdorf. Kurz um, das Brauhaus Reissdorf am Griechenmarkt bietet alles was das kölsche Herz begehrt.

Adelaida
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Jahrhundert geschaffene Toranlage der südwestlichen Kölner Stadtmauer.

Sie wurde im Jahrhundert erstmals erwähnt und gelangte am Anfang des Jahrhunderts in Privatbesitz. Die später überbaute Griechenpforte wurde um niedergelegt. Das mittelalterliche Gebäude war über Jahrhunderte ein Stadttor der Reichsstadt Köln. Es lag im innerstädtischen Bezirk St. Peterder von den Stifts- und Pfarrbezirken St.

Pantaleon im Südwesten, St. Aposteln im Nordwesten, St. Maria im Kapitol im Nordosten und St. Georg im Südosten umgeben war.

Inhaltsverzeichnis

In der zweiten Hälfte des Pantaleon beigesetzten griechischen Gemahlin, Prinzessin Theophanuein historischer Bezug mit dem Namen Griechenpforte hergestellt wurde. Der Ursprung des Bezirks St. Peter lag wie bei allen anderen frühen Gemeinden der Stadt in den im Umfeld einer Kirche entstehenden Ansiedlungen.

Die Grenzen dieses Kirchspiels wurden in der Folge der Stadtentwicklung identisch mit den Grenzen der kommunalen Verwaltungseinheit, dem Bezirk. Ob St. Peter als Pfarrkirche des benachbarten Cäcilienstift fungierte, ist nicht eindeutig geklärt.

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Die ersten schriftlichen Überlieferungen entstammen der Mitte des Jahrhunderts etwa zeitgleich mit der Anlage der Schreinseintragungen der Bezirke. Archäologische Untersuchungen bis in die jüngste Zeit belegen jedoch sakrale Vorgängerbauten, die deutlich älter datiert wurden.

Die so schon durch die Grabungen unter der Leitung von Otto Doppelfeld der Jahre und gewonnenen Erkenntnisse konnten jedoch die exakten Anfänge des Baus der Peterskirche nicht eindeutig bestimmen. Jahrhundert eine kleine dreischiffige, romanische Basilikadie in Westausrichtung errichtet worden war. Den Kirchenbau umgebend bildete sich ein dicht bebautes, von engen Gassen durchzogenes Gebiet, dessen südwestlicher Teil als Griechenmarkt bis in die heutige Zeit den Kölnern ein Begriff ist.

Die Grenzen des Pfarr- und Verwaltungsbezirks St. Die befestigten Abschnitte zu den noch ungeschützten Vorstadtbezirken an der Süd- und Westseite, so auch die Anlagen des Rondells und der neben diesem gelegenen Griechenpforte, unterstanden bis zur Stadterweiterung den Amtleuten des Bezirks. Sie hatten neben den erhaltenen kommunalen Rechten, auch die Pflichten und Lasten der Wehrpflicht in ihren Abschnittsbereichen zu übernehmen.

Hiezu gehörte die Organisation der jeweiligen Bereiche, wie die Eintreibung der für die Erweiterung der Befestigungen festgesetzten Steuer, die Aushebung der Wachmannschaften und deren Diensteinteilung, sowie Bau und Erhaltung der Anlagen ihrer Abschnitte des Bezirkes. Dem Erhalt der römischen Stadtbefestigung wurde auch im frühen Mittelalter Rechnung getragen. Allerdings wurden infolge der städtischen Bevölkerungsentwicklung, die sich auch im Entstehen suburbaner Ansiedlungen zeigte, ergänzend zu den alten Stadttoren neue Durchgänge geschaffen.

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Dieser unmittelbar vorgelagert war ein dem Stift St. Die Pforte war zur Zeit der Liudolfinger gebrochen worden, zu einer Zeit in der die gegenüber gelegene Abtei St. Pantaleon an Bedeutung gewann. Der Tordurchgang schuf so den Zugang in den Klosterbezirk und erleichterte den Verkehr zu den Gewerbebetrieben an den Bächen.

Peter, hatte aber ihren Zweck auch der Verteidigung zu dienen durch die im Rahmen der 3. Stadterweiterung geschaffenen Befestigungsanlagen verloren.

Die ihr ehemals zugedachten Aufgaben übernahmen nun in diesem Stadtbereich das Bach- und das Weyertor. Eine Skizze der Griechenpforte, eine Handzeichnung, die als die älteste eines Profanbauwerkes der Stadt bezeichnet wird, stammt aus dem Jahr Sie zeigt ein zweigeschossiges, mit Zinnen bekröntes Bauwerk und deutet an der rechten Seite ein eisenbeschlagenes Tor an.

Alte griechenschänke

Peter die Toranlage den Kölner Kapitelherren zum Dombau vermacht. Schon vor der sich anbahnenden Stadterweiterungen, die zum Ende des Jahrhunderts erfolgten, wurden in vielen dicht bebauten Vierteln Bauten der ehemalige Befestigung abgetragen.

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Erweiterung unter Einbeziehung römischer Restanlagen von Altes Kahlenhausener Tor Altes Eigelsteintor Würfelpforte Löwenpforte Altes Hahnentor Altes Schaafentor Eifelpforte Griechenpforte Altes Bachtor Johannispforte Nächelsgassentor. Kategorien : Altstadt-Süd Abgegangenes Bauwerk in Köln Stadttor in Köln Mittelalterliche Stadtmauer von Köln Erbaut im Jahrhundert Zerstört in den er Jahren.

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