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Nackt Selfie schauen Männer frau Demütigung

Als sie das sehr freizügige Bild von sich ins Internet stellte, war sie 15 oder 16 Jahre alt. Heute wäre es der jungen Frau am liebsten, die Oben-ohne-Aufnahme hätte sie nie angefertigt, geschweige denn ins weltweite Netz gebracht. Oder, wie es Hauptkommissar Peter Krämer, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion in Sulzbach-Rosenberg, formulierte: "Das Internet vergisst nichts!


Damsel Bitch Gemma.

Online: Gestern

Über

Von der Redaktion. Wer an Body Positivity denkt, denkt an Lizzo und umgekehrt. Auf Instagram teilte Lizzo jetzt ein Nackt-Selfie — das war das Besondere daran Lizzo ist eine Ikone der Body-Positivity-Bewegung: Auch ihr neuestes Nackt-Selfie soll eine wichtige Botschaft verbreiten…. Die Sängerin Lizzo 32 steht wie keine andere für Selbstliebe und die Body-Positivity-Bewegung, die einseitige, schwer erreichbare, diskriminierende Schönheitsideale abschaffen will. Alle Körper sollen gleichberechtigt nebeneinander existieren dürfen, jeder soll sich in seinem Körper wohlfühlen und schön finden dürfen, niemand soll für seinen Körper beleidigt und benachteiligt werden.

Kassie
Was ist mein Alter: 27

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Mehr aufmerksamkeit für bilder mit nackter haut

Was knistert im Mainstream? Was fliegt unterm Radar? Bei uns trifft artsy auf kantig, lässig auf unbequem. Wir machen Irritationen verständlich und sagen, was progressiv ist. Der Kompressor-Podcast — für Popfans mit Attitude. Archiv Sexistische Algorithmen bei Instagram Mehr nackte Haut bedeutet mehr Sichtbarkeit Minuten.

Honig im schritt: lena dunham postet nackt-selfie

Twitter Facebook Pocket Audio herunterladen. Bilder von nackter Haut, vor allem von Frauen, werden von dem Instagram-Algorithmus besonders hoch im Newsfeed der Nutzer gerankt.

Das ist das Ergebnis einer Studie der Organisation "AlgorithmWatch". Aus der Sendung Kompressor. Podcast abonnieren Was knistert im Mainstream? Beitrag Sendung Apple Podcasts Google Podcasts Spotify RSS Feed.

Lizzo teilt nackt-selfie – mit einer wichtigen botschaft

Um zu verstehen, welche Fotos Instagram bevorzugt, hatten die Organisationen " AlgorithmWatch " und " European Data Journalism Network " Freiwillige darum gebeten, ein Browser Add-on zu installieren und einigen Dutzend professionellen Insta-s aus den Bereichen Gastro, Reise, Fitness, Mode und Kosmetik zu folgen:.

Wir wissen nicht genau, warum das so ist.

Was wir wissen ist, dass Instagram Bilder automatisch analysiert, wenn sie gepostet werden", lauten nun die Ergebnisse. Bilder von Essen oder Landschaften, eine 60 Prozent niedrigere Wahrscheinlichkeit.

Die 10 geilsten Spielerfrauen international! - TopKickz

Nicolas Kayser-Bril von AlgorithmWatch konfrontierte den Konzern Facebook, zu dem auch der Onlinedienst Instagram gehört, mit den Ergebnissen der Untersuchung: "Facebook hat unsere Fragen nicht beantwortet. Das Unternehmen behauptet, die Untersuchung sei in vielerlei Hinsicht fehlerhaft und zeuge von einer falschen Auffassung davon, wie Instagram funktioniere. Posts in den Feeds würden nach den Inhalten, für die bereits Interesse gezeigt worden sei, angeordnet und nicht nach willkürlichen Faktoren wie dem Vorhandensein von Badebekleidung.

Diese Software wird von Menschen trainiert, die dafür tausende und abertausende Bilder manuell labeln.

Das Problem ist, dass es normalerweise Leute in armen Ländern sind, die sehr schlecht bezahlt werden und keinerlei Veranlassung haben, den Kontext der Bilder zu erfassen", so Nicolas Kayser-Bril. Während Instagram behauptet, dass der Newsfeed danach organisiert sei, was einem bestimmten Nutzer "am wichtigsten" ist, scheint es, dass der Feed sehr wohl danach angeordnet werden könnte, was Instagram denkt, dass allen Nutzern wichtig sei. Damit das geschieht, müsste sich die Branche von dem lieb gewonnen Gedanken verabschieden, dass ihre Algorithmen grundsätzlich neutral sind und nichts damit zu tun haben.

Das zu Grunde liegende Problem ist schon länger virulent. Seit drei Monaten ist eine neue EU-Verordnung in Kraft, die P2B Verordnung. Experten, wie der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar bezweifeln, dass sie als Waffe gegen sexistische Algorithmen von Nutzen ist.

All diese Dinge sind zum Stück weit auch symbolische Gesetzgebung. Wenn wir um sozusagen die Kontrolle von künstlicher Intelligenz, um diese ringen, dann wird uns da wahrscheinlich wenig helfen. AlgorithmWatch sieht derzeit nur einen Weg im Kampf gegen den Sexismus im Netz: Konzerne wie Facebook müssen kooperieren.

Die einzige Möglichkeit herauszufinden, wie der Newsfeed funktioniert, wäre ein Zugang, den Forscher nutzen könnten, um Untersuchungen anzustellen, und das ist zurzeit nicht der Fall. Instagram hat mit dieser Reichweite auch eine ethische und moralische Verantwortung.

Es wäre an der Zeit, sich deutlich gegen Sexismus zu positionieren.

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