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Sucht Lady sucht einen Orgasmus, besonders für das Datum

In der "Red Table Talk"-Folge vom


Slutty Frau Karsyn.

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Der klitorale Orgasmus ist unser Freund. Verlässlich, immer verfügbar und nun ja - er fühlt sich verdammt gut an.

Marguerite
Mein Alter: 50

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Die Sucht nach Sex kann andere Erkrankungen wie eine Depression überdecken. Die Sucht nach Sex soll als psychische Störung anerkannt werden.

Doch Gesundheitsexperten streiten, ob es die Krankheit überhaupt gibt. Johannes Meister führte lange Zeit ein Doppelleben. Das sogenannte normale Leben, mit einer Frau, zwei Töchtern, einem Beruf. Das andere Leben war geprägt von seiner sexuellen Lust.

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Er konnte den Blick nicht von Frauen lassen, ging in Sexkinos und Peepshows. Johannes Meister ist nicht sein richtiger Name.

Ist sexsucht nur eine ausrede?

Der 67 Jahre alte Berliner möchte in dieser Geschichte nicht wiedererkannt werden. Auch das Internet ist voll von Erzählungen orgasmus der von Johannes Meister. Von Männern und Frauen, die davon berichten, dass die Lust ihr ganzes Leben bestimmt. Doch unter Experten gibt es noch immer Zweifel, ob es das gesteigerte Verlangen nach sexueller Befriedigung als eigenständiges Krankheitsbild überhaupt gibt oder ob es nicht eigentlich nur Symptom anderer Probleme ist.

Dennoch hat die Weltgesundheitsorganisation WHO im Sommer das sucht zwanghafte Sexualverhalten in ihren aktualisierten Katalog der Krankheiten ICD 11 aufgenommen. Dort gilt sie nun als eine Impulskontrollstörungsteht also noch nicht auf einer Stufe mit einer Sucht, wie etwa nach Alkohol oder Heroin, gilt jedoch als psychische Störung.

Der Katalog soll im kommenden Mai beschlossen werden und in Kraft treten. Hintergrund: Erika Lust ist Pionierin des korrekten Pornos Bislang gibt es nur Schätzungen, wie viele Menschen in Deutschland ein gesteigertes sexuelles Verlangen haben.

Sie gehen von drei bis fünf Prozent Betroffenen aus. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass insgesamt 8,6 Prozent der Studienteilnehmer darunter leiden, dass sie ihr sexuelles Verlangen und Verhalten schlecht kontrollieren können — bislang waren Experten dort von einer Häufigkeit zwischen einem und sechs Prozent ausgegangen. Anders als die WHO und auch Deutschland haben sich die Vereinigten Staaten jedoch bislang dagegen entschieden, das unstillbare Verlangen nach dem sexuellen Höhepunkt, umgangssprachlich als Sexsucht bezeichnet, als Krankheit anzuerkennen.

Experten befürchteten, normales sexuelles Verhalten könnte pathologisiert werdenalso zu einer Krankheit gemacht werden. Denn was normal sei und was nicht, sei mitunter schwer zu definieren. Christoph Ahlers. Wer warum ein zwanghaftes Sexualverhalten entwickelt, ist nicht ganz klar.

Auffallend sei, dass psychische Leiden wie Depressionen und Angststörungen bei den Betroffenen gehäuft vorkämen. So entstehe das Suchthafte dieser sexuellen Betätigung. Das Erregungsgefühl ist sehr stark, Botenstoffe werden ausgeschüttet. Und man braucht dazu nichts als seinen eigenen Körper.

Die Auswirkungen eines zwanghaften Sexualverhaltens auf das Leben der Betroffenen können gravierend sein. Die Menschen seien weite Teile des Tages damit befasst, pornografisches Material anzugucken, es zu sammeln, zu ordnen und immer neues zu beschaffen.

Auch Beziehungen leiden. Johannes Meister hat seiner Frau vor anderthalb Jahren nach 30 Jahren Ehe von seiner Sucht erzählt. Die Lust sei auch heute immer latent vorhanden, schreibt er. Überexplizite Tonfilme entfalten eine Stimulationsstärke, die in einer realen sexuellen Begegnung unmöglich ist.

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Die Zahl der Sexsüchtigen muss sich nach Meinung der Experten dadurch nicht zwangsläufig erhöht haben. Behandelt wird ein gesteigertes sexuelles Verlangen mit einer Psychotherapie, manchmal unterstützt durch die Einnahme von Medikamenten. Johannes Meister hat sich nicht therapieren lassen.

Disziplin und sein Glaube an Gott hätten ihm geholfen, seine Sexualität zu verändern und mit ihr zu leben.

Sexualpsychologe Ahlers hält nicht viel von reiner Disziplin. Sexuelle Reizbarkeit sei nicht die Ursache des Problems — exzessive sexuelle Betätigung sei nur ein Symptom. Home — Ratgeber — Sexsucht: Wie viel Sex ist krankhaft — und wie viel gesund?

Triebe Sexsucht: Wie viel Sex ist krankhaft — und wie viel gesund? Aktualisiert: Sex mit dem Ex? Das muss man wissen.

Sexsucht erkennen und behandeln – wenn lust zur krankheit wird

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