Register Anmeldung Kontaktieren Sie uns

Ich tentakel einen Kerl, sexgeschichten Kirche mag

Startseite » Das Genlabor.


verheiratete Hausfrauen Noah.

Online: 10 Stunden vor

Über

Es begann zu dämmern aber zwischen mir und meiner Wohnung lag noch ein etwa 10 km langer schmaler Waldweg. Schon bald war es so dunkel, dass ich den Weg kaum noch erkennen konnte. Da beschloss ich vom Rad zu steigen und zu schieben. Nach etwa 15 min sah ich von links ein Licht mitten im Wald. Ich war neugierig, aber auch verängstig, wusste ich doch, dass der Wald sehr dicht ist und weit und breit kein zweiter Weg war.

Siusan
Wie alt bin ich: 38

Views: 4035

submit to reddit

Dichter Dschungel, voller seltsamer Pflanzen. Jede von ihnen birgt ein Geheimnis, manches sollte man besser nie ergründen. Neugierig schleicht sie durch das Unterholz, der Boden wird immer weicher — gummiartiger. Ihr schwarzer Körper schimmert in den wenigen Sonnenstrahlen, die durch das Blätterdach dringen. Nur noch wenige Meter und sie würde ihr Ziel erreichen.

Sie liegt auf dem Rücken, ihre Arme und Beine weit auseinander gezogen. Weitere Tentakel kommen auf sie zugeschlängelt, betasten ihren Körper, streicheln ihn.

Sie spürt einen sanften Druck auf ihrer feuchten Spalte und ein Tentakel dringt geschmeidig in sie ein. Ein weiterer findet seinen Weg in ihren Po. Vor Lust und Freude will sie schreien, doch auch ihr Mund wird von einem wendigen Pflanzenstrang ausgefüllt. Der Strang in ihrem Mund versorgt sie nun mit allem, was sie benötigt, um ihre Lebensfunktionen aufrecht zu tentakel.

Instinktiv zieht sie Arme und Beine eng an ihren Körper, nimmt eine Embryostellung ein. Eingewickelt wie in tentakel Kokon, verharrt sie in dieser Zwangshaltung, voller Freude auf die bevorstehende Weiterentwicklung. Die Pflanze gibt ihr Kraft und Erfüllung, langsam wird der vor Lust zuckende Körper angehoben. Langsam senkt sich ihr Körper dem Stiel entgegen. Die Tentakel ziehen sich aus ihren Körperöffnungen zurück. Noch wenige Zentimeter und sie wird die Gnade sexgeschichten königlichen Blüte empfangen. Es war der gleiche triste Anblick wie immer.

Seit Monaten musste sie schon in dieser fensterlosen Zelle ausharren, unter ständiger wissenschaftlicher Beobachtung. Sie winkte reiert zu dem halbdurchlässigen Spiegel, der die komplette gegenüberliegende Wand einnahm:. Frank schwieg einen Moment. Er konnte dem Mädchen den Zynismus nicht übel nehmen. Dieses unscheinbare Mädchen in der Sicherheitszelle wirkte so normal sexgeschichten jede andere junge Frau. Leider war der Schein trügerisch. Sie hatte vor ca. Es waren diese Substanzen in Miriam, die sie vom Rest der Menschheit unterschied.

Eigentum des drachenlords

Diese biologische Ergänzung versetzte das Mädchen in die Lage, ihren Körper auf bizarre Weise zu verändern. Doch diese Fähigkeit forderte auch ihren Tribut, sie war auf Sperma angewiesen wie andere Menschen auf Vitamine. Miriam tentakel sich frustriert ihre Haare in den Nacken und zog die Beine eng an ihren Körper. Nachdenklich stützte sie ihren Kopf auf die Knie und schloss die Augen:.

Ihr wisst ja gar nicht, wie das ist! Ihr haltet mich wie ein Tier. Frank strich sich verzweifelt durch die Haare. Du bist ein Opfer deiner Triebe und eine Gefahr für die Menschheit. Wir versuchen, es dir so angenehm wie möglich zu machen, aber du musst vor dir selbst geschützt werden.

Miriam liefen Tränen über die Wangen, sie sehnte sich danach, die Stimme der Königin zu hören. Die Gewissheit, zu dem Kollektiv zu gehören, war das Schönste, was sexgeschichten sich vorstellen konnte.

Related videos

Aber als das Kollektiv damals bereit war, um die Heimreise anzutreten, musste eine hier bleiben. Die Wahl war auf Miriam gefallen. Frank sprach so tröstend, wie es durch den Lautsprecher möglich war, auf Miriam ein:.

Miriam schlang ihre Arme um den Kopf, niemand sollte sehen, wie traurig sie war. Frank war, auf der anderen Seite des halbdurchlässigen Spiegels, ebenfalls den Tränen nahe. Diese junge intelligente Frau war zur lebenslänglichen Einzelhaft verurteilt. So mancher Massenmörder hatte mehr Auslauf. Dies barg die Gefahr, dass sich die ganze Menschheit in eine spermageile Latexzivilisation verwandelte.

Diese Vorstellung hätte einer kleinen Randgruppe von Fetischisten sicher das Wasser in so mancher Körperöffnung zusammenlaufen lassen. Er ging aus dem Beobachtungsraum und zog sich einen Automatenkaffee. Das blöde Ding funktionierte wie immer nicht richtig. Der Automat hatte die sexgeschichten Neigung, gelegentlich einfach keinen Becher bereitzustellen. Verärgert musste Dr. Frank mit ansehen, wie der Strahl aus frischem Kaffee durch das Ablaufgitter rann. Also warf er erneut eine Münze ein und diesmal landete der Kaffee in einem Becher.

Abwesend stellte er den Kaffee auf die Arbeitsplatte und öffnete einen kleinen Schrank in der Ecke. Dort lagerten die Spermarationen für Miriam, steril abgepackt in kleinen Beuteln. Hastig zog er den Inhalt in eine frische Spritze. Tentakel hatte sich, während Dr.

Franks Ausflug zu dem Kaffeeautomaten, verwandelt. Ihre Arme und Beine waren angewinkelt, die ehemaligen Handgelenke berührten die jeweilige Schulter und ihre Fersen lagen an den Oberschenkeln an. Die Ellenbogen und Knie bildeten jetzt die Enden ihrer Extremitäten. Miriams Haut schimmerte tiefschwarz, ihre Brüste waren um das Mehrfache gewachsen. Ihre Wespentaille stand in einem begehrlichen Kontrast zu dem kräftig runden Hinterteil. Miriam konnte auf den Stummelbeinen so gut sexgeschichten nicht laufen. Der Mund war als einzige Körperöffnung für die Spermaaufnahme vorgesehen.

Alle ihre tentakel Veränderungen appellierten an die Urinstinkte, diesem hilflosen Geschöpf zu geben, was es wollte. Frank hatte sich noch schnell die Atemschutzmaske mit dem Biofilter übergezogen. Die Pheromone hätten ihn sonst zu einem willenlosen Opfer gemacht. Er zog seine Sicherheitskarte durch das Lesegerät und die Tür zu Miriams Zimmer öffnete sich. Vorsichtig ging er in den Raum und schaute sich das faszinierende Wesen aus der Nähe an.

Er näherte sich dem Wesen vorsichtig und hielt die Spritze bereit. Er hatte auf das Instrument natürlich keine Nadel aufgesteckt.

Er benötigte den Kolben nur, um den begehrten Samen in den Schlund der bettelnden Krabbe zu spritzen. Aufmerksam führte er die Spritze zu dem sehnsüchtig geöffneten Mund. Als die Öffnung der Spritze zwischen den feuchten Lippen steckte, spritzte Dr. Frank das Sperma in ihren Schlund. Aufgeregt schnappte der gierige Fickmund nach mehr, wie ein Fisch an Land öffnete und schloss sie ihre wulstigen Lippen.

Sexgeschichten, erotische geschichten, sex geschichten, erotikgeschichten, erogeschichten

Frank strich ihr besänftigend über den Kopf. Er musste an die Zeugenberichte denken.

Nach deren Aussagen war solch ein Mund das Geilste, was einem Schwanz passieren konnte. Dass sein Schwanz heftig pochend gegen die Stoffhose drückte, war bei dieser Annäherung normal. Aber diesmal zeigte Dr. Frank Schwäche, sein Verstand hatte gegen die männliche Neugier verloren.

Während er seine Hose öffnete, redete er sich noch ein, es nur zu tun, um Miriam eine kleine Freude zu bereiten. Als sein harter Schaft aus dem Hosenschlitz sprang, schnappte der gierige Blasmund instinktiv nach dem Schwanz. Noch bevor der Arzt reagieren konnte, war sein praller Stängel vollständig in der bizarren Körperöffnung verschwunden. Ein heftiger Schauer der Lust schwappte durch seinen Kopf, durch die Atemmaske war der Seufzer jedoch kaum hörbar.

Es war wirklich unvorstellbar geil, nie hätte er sich solch eine Stimulierung vorstellen können. Der umfunktionierte Mund war einzig und allein für das Melken von Schwänzen vorgesehen.